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iPhone Missing Manual

iPhone Missing Manual Empfehlenswert für iPhone “Dummies” – Turbinix – Berlin
Ich bin seit einigen Tagen stolzer Besitzer eines iPhones und hatte mir sofort dieses Buch zugelegt. Vermutlich würde man fast alles irgendwann auch ohne dieses Buch herausfinden. Man könnte stundenlang ausprobieren, im Internet nachlesen und andere iPhone Besitzer befragen ODER : Man schlägt kurz in diesem Buch nach ;-)
Ich habe also nicht die fast 400 Seiten komplett gelesen, wobei die Verfasser es durchaus nett und teilweise lustig geschrieben haben. Mit Hilfe dieses Buches ist mein iPhone jetzt eingerichtet und alles funktioniert perfekt.
Sicherlich : Billig ist das Buch nicht, aber das war das iPhone ja leider auch nicht ;-)
Ich besitze seit ein paar Tagen mein iPhone.
Ich bin begeistert!
Tolles Gerät aber trotzdem war ich verwundert: Die Anleitung war/ist praktisch nicht vorhanden. Man kennt ja den immer kleiner werdenden Lieferumfang von Apple, diesmal musste halt an Papier gespart werden.. Schade.

Aber zum Glück wurde ich auf dieses Buch aufmerksam.
Ok. Ich gebe zu, ich bin kein absoluter Apple Neuling mehr aber dafür ein iPhone Neuling und dieses Gerät bietet weitaus mehr, als man auf den ersten Blick erahnen kann.

Nun also zu dem Buch:

Die Gliederung ist übersichtlich.

Im Prinzip ähnlich einer Anleitung aufgebaut, dabei aber sehr flüssig zu lesen und an vielen Stellen überraus humorvoll.

Jedem Menüpunkt wird Aufmerksamkeit geschenkt.

Kurze knappe Erklärungen, welche die Bedienung noch einfacher machen.

Viele Tipps&Tricks zum besseren und leichterem Umgang mit dem iPhone.
iTunes wird noch ein eigenes Kapitel gewidmet.

Alles sehr ausführlich und vorallem bebildert.
(Das Buch umfasst ca 280 Seiten)

Ich bin sehr zufrieden. Würde es immer wieder kaufen. Für jeden iPhone Besitzer ein kleines Must Have…!!!
Ich vergebe volle 5 Sterne.

: Man fragt sich ja immer wieder: Warum ist denn keine Bedienungsanleitung dabei? Antwort: weil’s ein Apple ist! Die Meister der intuitiven Bedienungsoberfläche sind selbstbewusst, wenn sie auf jegliche Dokumentation im gedruckten Zustand verzichten – zugegeben, man findet sich etwa beim iPhone leicht zurecht, aber wenn man erst mal David Pogues iPhone Missing Manual in der 2. Auflage durchzublättern, kann man Erstaunen über die tatsächlichen Möglichkeiten und Optionen kaum verhindern. Deshalb ist, wer keine Anleitung braucht zwar cool, aber noch cooler ist, wer coole Dinge mit dem iPhone machen kann :)

Mit der 2. Auflage deckt Pogue nun auch das iPhone 3G und das Softwareupdate 2.1 für alle Modelle ab – zahlreiche neue Funktionen in den neuen Geräten, aber wieder mal ohne konkrete Beschreibung. Pogue arbeitet sich für den Einsteiger ganz von vorne durch – der erfahrene iPhoner kann sich dafür an den entsprechenden Stellen herauspicken, was er braucht. Los geht es mit dem ersten Start des iPhons, erste Bedienung und die Grundfunktionen. Dann arbeitet zeigt Pogues mit Tipps, Tricks und Schritt für Schrittanleitungen die Hauptfunktionen Telefonieren, Zusatztelefonfunktionen, Fotos und Kamera, online gehen und im Internet bewegen, Mail und die verschiedenen Programme von YouTube bis Karten, Wetter und Notizen. Zuletzt dann alles um das iPhone herum: Klingeltöne, App-Store, iTunes, Synchronisieren, MobileMe, das iPhone im Unternehmenseinsatz sowie die Grundeinstellungen wie Flugmodus. Die Anhänge enthalten dann noch Anleitungen zur Einrichtung und Aktivierung, Zubehör-Beschreibungen und die Wartung und Fehlersuche.

Rundum-Versorgt ist man mit Pogues Buch: etwas mehr als 300 schnell lesbare und einfach umzusetzende Seiten – ein, zwei Tage und das neue iPhone ist wirklich “MEINS” :) –textico.de/Wolfgang Treß
iPhone Missing Manual

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Ninja Gaiden

Ninja Gaiden Grafisch brilliant, aber übertrieben schwer – Bookworm – Deutschland
Leider wurde die Option, überall speichern zu können, die im Vorfeld auch auf der offiziellen Microsoft-Seite angepriesen wurde, in der endgültigen Version nicht implementiert. Stattdessen nur wenige, spärlich gestreute Savepoints. Dadurch wird das Spiel in Verbindung mit dem übertriebenen Schwierigkeitsgrad spätestens ab der Mitte fast unspielbar.
Ob man nun „Ninja Gaiden“ für die X-Box von Microsoft als Actionadventure oder eher doch reines Actionspektakel bezeichnen möchte, ist eher Geschmackssache. Unabhängig von den persönlichen Vorlieben dürfte aber unumstritten sein, dass es sich hier um einen derart famosen Titel handelt, der einfach in jede Sammlung gehören sollte. Es handelt sich hier in der Tat um ein Spielerlebnis der Superlative. Bis auf zwei Schönheitsfehler – die aber gar nicht so unwichtig sind, dazu später mehr – glänzt diese fernöstliche Metzelorgie in quasi allen Bereichen. Zwar kommen Mehrspielermodi hier leider nicht zum Tragen, doch erstens ist dies bei diesem Genre eher so üblich und zweitens gibt es via X-Box-Live dafür eine satte Entschädigung, so dass der Solospieler auch online ordentlich austoben darf.

Der Held des Spiels dürfte speziell für Prügelspielfans möglicherweise kein Unbekannter sein: es handelt sich um Ryu Hayabusa, seines Zeichens ein Protagonist der berühmten Dead-or-Alive-Serie und übrigens so ganz nebenbei Super-Ninja. Er schnetzelte sich schon vor gut zwei Jahrzehnten durch die Feindeshorden. Die Story an sich ist hier allerdings vernachlässigenswert, was ebenso in diesem Genre nicht ungewöhnlich ist. In seiner Funktion als Superheld nimmt Ryu es mit unzähligen Schergen des unbarmherzigen Vigoor-Imperiums auf. Um genauer zu sein, starten wir als Ryu einen überaus blutigen Rachefeldzug – trotzdem erfolgte in Deutschland (überraschend) eine Freigabe ab 16 Jahren – da jenes Imperium verantwortlich für den Überfall, das Entwenden der heiligen Klinge „Dark Dragon“ und nicht zuletzt für das grausame Niederbrennen unseres Heimatstädtchens ist. In sechzehn Spielabschnitten tobt die Action in der Folgezeit unentwegt und dies auf außerordentlich spektakuläre Art und Weise und zwar mit Effekten und einer Optik, die sich am Rande der Perfektion befindet.

Dass die Gegner sich nicht allzu leicht von der Bildfläche fegen lassen, registrieren wir schon nach wenigen Minuten, spätestens nach Ablauf der ersten Spielstunde. Unerschrockene und durch weg verbissene Samurais, Ninjas, Roboter, Dämonen und seltsam mutierte Kreaturen stellen sich uns in den Weg. So furchterregend diese manchmal aussehen, so ernst genommen werden müssen diese auch: der Schwierigkeitsgrad ist nicht nur happig, sondern durch die Bank weg extrem hoch. Ausnahmen gibt es praktisch nicht, was bedeutet, dass wir das ganze Spiel über auf allerhöchstem Niveau kämpfen müssen. Das Frustpotential steigt demzufolge im Laufe der Zeit ins Unermessliche, so dass sich schon sehr bald eine Art Hass-Liebe zum Spiel an sich entwickelt: angesichts des uns Dargebotenen bleibt uns einerseits mehr als nur ein Mal der Mund vor Erstaunen und Verzückung offen stehen, andererseits verzieht sich unsere (Leidens-)Miene sehr oft gequält. Lust und Frust halten sich hier die Waage, wir durchleben in emotionaler Hinsicht tatsächlich eine Art Achterbahn der Gefühle. Hier wurde doch deutlich übertrieben, wie ich finde, so dass wir an dieser Stelle den ersten (von insgesamt nur zwei) dicken Negativpunkten feststellen müssen.

Der zweite Problempunkt (und damit hätten wir die beiden dickeren Patzer auch schnell abgehakt!) betrifft die Kameraführung: diese ist wahrlich nicht immer auf Zack und benachteiligt uns zusätzlich. Als ob wir nicht schon genug mit den heftigen Gegnern zu tun hätten, kommt nun auch dieses Hindernis hinzu: andauernd müssen wir die Perspektive nachjustieren, was bei den heiklen Sprungpassagen- es wird also nicht nur gekämpft – uns die Haare zu Berge stehen bzw. uns ein ums andere Mal verzweifeln lässt. Ohne die Kameraprobleme hätte ich gesagt, dass „Ninja Gaiden“ trotz des horrormäßigen Schwierigkeitsgrades – man beachte insbesondere die imposanten und überaus harten Bossgegner – überaus fordernd aber auch stets fair bleibt, so aber kommt zusätzlich enormer Frust auf, da wir die technischen Unzulänglichkeiten ausbaden müssen. In den Schlachten mit den uns numerisch stets überlegenen Feinden verlieren wir ebenso „dank“ der missglückten Kamera öfters den Überblick, was uns regelmäßig die Schweißperlen auf die Stirn treibt.

Ansonsten gibt es aber nur Gutes zu berichten und das nicht zu knapp: lobenswert ist das variantenreiche Kampfsystem, in welchem nicht nur Waffen wie Chaku, Schwert oder Speer zur Geltung kommen, sondern auch gepflegte Martial-Arts-Künste. Besonders die Spezialangriffe- eine Mixtur aus Schlag, Tritt, Sprung und Wurf – sind quasi das Salz in der Suppe. Selbst mit komplexen (reinen) Prügelspielen, kann dieses Game mithalten. Magie kommt netterweise auch nicht zu kurz: sammeln wir fleißig die entsprechenden Schriftrollen auf, so ballern wir lustig vergnügt Feuerbälle, Elektronenstrahl, Blitz und Eisregen auf die Gegner. Erwähnenswert ist zudem, dass selbst die Standardfeinde uns jede Menge abverlangen und wir somit gleich vom Start weg die Angriffsmöglichkeiten sehr stark verinnerlicht haben sollten. Jeder Feind entpuppt sich als echter Stolperstein auf unserem langen Rachefeldzug.

Zudem positiv: der große Spielumfang, denn ganz unabhängig von den knallharten Anforderungen und unserem persönlichen Talent ist eine Dauer von 20 bis 40 oder gar 50 Stunden in diesem Genre ungewöhnlich. Darüber hinaus freuen wir uns über eine sinnvoll und nicht linear (!) aufgebaute Spielwelt, die einzelnen Areale sind gut miteinander verbunden, so dass wir nicht mit einem abgehackten Spielfluss rechnen müssen. Zig Geheimgänge wecken die Abenteuerlust und belohnen denjenigen, der sich eingehend mit der näheren Umgebung beschäftigt. Es liegt also allein an uns, wie intensiv wir den uns gewährten Freiraum nutzen möchten. Allein das Herumwerkeln und Ausprobieren unserer Möglichkeiten im Kampf motiviert schon genug, das interessante und abwechslungsreiche Leveldesign steigert das Ganze noch mehr. Wie im Rausch und ohne jemals aufkommende Langeweile metzeln wir uns – mühevoll – durch die Massen an feindlichem Gesocks, dass es eine wahre Freude ist. Wer auf außerordentlich anspruchsvolle Metzelspiele steht, der ist hier goldrichtig, schätze ich.

Eine wichtige Rolle spielen die farbigen Seelen, welche die besiegten Feinde uns öfters hinterlassen. Sacken wir diese brav ein, werden wir mit dem Auffüllen unserer Lebensenergieleiste und des Geldbeutels belohnt oder aber auch durch das Aufstocken unserer Waffensammlung bzw. des Vorrats an Heiltränken. Mit der Zeit sind wir dazu imstande, ein echtes Inferno auszulösen, ganz gleich ob mit Schwert, Speer, Sprengpfeil, Wurfstern oder Elementarzauber: wir wehren uns gegen die durchweg bärenstarke Feinde rigoros. Waghalsige Kletterpartien sorgen für (nicht immer willkommene) Abwechslung und Standardaufgaben in Form von Puzzles gönnen uns ausnahmsweise tatsächlich einmal eine Atempause. Nett anzuschauende Zwischensequenzen erzählen die Geschichte weiter und als zusätzliche Motivation locken freispielbare Outfits und Oldieversionen von Ninja Gaiden aus den 80er-Jahren.

Die angebotenen Online-Möglichkeiten sind nicht rein kosmetischer Natur, sondern sind blitzsauber gelungen, interessant gestaltet und können einen Suchtfaktor auslösen. Zwar ist auch hier ausschließlich der Solospieler gefragt – demzufolge gibt es keine Versus-Duelle mit anderen Zockern – doch auch das „Master Ninja Tournament“ hat es in sich: per Download ladet Ihr Euch Szenarien bzw. Challenges herunter und verewigt Euch im Erfolgsfall online in der Highscoreliste. Das ist absolut langzeitmotivierend. Und natürlich auch kein Spaziergang, versteht sich.

Faszinierend. Atemberaubend. Einfach berauschend. So oder zumindest so ungefähr darf man die Grafik bezeichnen. Eine durchweg angenehm detaillierte Texturierung der Umgebung, ein abwechslungsreiches und stets gelungenes Leveldesign, herausragende Figurenmodelle, sensationell geschmeidige Animationen, riesige Bossgegner und ein Feuerwerk an Spezialeffekten, das sich gewaschen hat. Vorhanden sind sowohl 60-Hertz-Modus als auch 16:9-Breitbildformat und deutsche Bildschirmtexte. Lediglich Pedanten stören sich an manchmal zu detailarmen Hintergründen bzw. Gebäudekomplexen. Sehr schade nur, dass die Kameraführung mit der grandiosen Optik nicht Schritt halten kann. Jedenfalls gehört „Ninja Gaiden“ in visueller Hinsicht zum Allerfeinsten, was die X-Box jemals zu bieten hat(te), insofern gehört Entwicklerfirma Tecmo ein ganz dickes Sonderlob.

Mit Blick auf die Soundkulisse sieht es sensationellerweise gar nicht einmal so viel schlechter aus als bei der (prachtvollen) Grafik: auch hier befinden wir uns auf sehr hohem Niveau und ebenfalls in der X-Box-Oberliga: ein stimmungsvoller und niemals langweilig werdender Soundtrack und satte Soundeffekte – insbesondere glasklare und abwechslungsreiche Kampfgeräusche – sorgen für regelmäßige Adrenalin-Kicks. Auch die englische Sprachausgabe ist gelungen und unterstützt die dichte Atmosphäre gut, kommt allerdings nicht unentwegt zur Geltung. Es dominieren im Übrigen durchweg fernöstliche Klänge, was aber im Grunde auch nicht anders zu erwarten gewesen war. Im Falle des Vorhandenseins einer entsprechenden Anlage lauscht Ihr digitalen Surroundklängen. Das hat was.

Dieser Actionkracher – oder von mir aus auch Actionadventure-Hit – ist ein absolutes Muss für alle von Euch, die Microsofts (alten) Kasten besitzen und nicht eine ausgeprägte Allergie gegen Metzelorgien haben. Unglaublich spektakuläre Action, knallharte Herausforderungen, wunderschöne Grafik mit herausragend geschmeidigen Animationen, orchestraler Soundtrack und satte Soundeffekte, imposante Obermotze, tonnenweise Spezialeffekte ein variantenreiches Kampfsystem, ein (für ein Schnetzelspiel) erstaunlich großer Umfang, ein nicht linearer Spielverlauf mit vielen Geheimgängen und nicht zuletzt ein sehr motivierender Online-Modus ergeben in der Summe ein Spielspaß-Fest. Leider existiert kein Multiplayer, der Schwierigkeitsgrad ist (ohne Ausnahme!) übertrieben knüppelhart und die missglückte Kameraführung sorgt für Frust. Doch die Strapazen lohnen sich, denn dieser bombastische X-Box-Titel hält Euren Adrenalinspiegel konstant oben. Spielspaßwertung: 86%.

PLUS –> Brachiale Action, grandiose Grafik, stimmungsvolle Soundkulisse, Feuerwerk an Spezialeffekten, flexibles Kampfsystem, viele Geheimgänge, non-linearer Spielverlauf, motivierender Onlinemodus

MINUS –> Konstant zu heftiger Schwierigkeitsgrad, missglückte Kameraführung sorgt zusätzlich für Frust, kein Multiplayer
Microsoft: Ninja Gaiden eine der erfolgreichsten und beliebtesten Spielereihen aller Zeiten ist wieder da. Grafisch opulenter, mit anspruchsvollerem Gameplay und realistischeren Fights dürfen Xbox- Besitzer ein weiteres Mal in die mysteriöse Welt der Ninja-Kämpfer eintauchen. Als edler Held Ryu Hayabusa stellt sich der Spieler den Feinden entgegen, um Rache für die Verbrechen an seinem Clan zu nehmen und am Ende in den Besitz des legendären Schwertes Ryuken zu gelangen. Fesselnde, packend erzählte Hintergrundstory: Auge um Auge, Zahn um Zahn. So das Motto von Ryu Hayabusa, dessen Clan gemeuchelt wurde. Um Gerechtigkeit walten zu lassen, macht er sich auf den Weg durch das Königreich Vigor. Sein Ziel ist der brutale Herrscher, sein Antrieb ist die Rache, seine Belohnung ist das magische Schwert Ryuken. Zahlreiche Schauplätze: Die Ninja-Fähigkeiten des Spielers werden auf eine harte Probe gestellt, da es eine ganze Reihe von Missionen zu meistern gilt. Zusätzliche Spannung kommt durch die abwechslungsreich gestalteten Schauplätze ins Spiel. Überragende Grafikdarstellung und coole Audioeffekte: Angefangen bei der Ausgestaltung der Schauplätze über die realistischen Bewegungen bis hin zu den Spezialeffekten die Detailtiefe der grafischen Darstellung ist überwältigend. Aber auch in puncto Sound überzeugt Ninja Gaiden auf ganzer Linie. Besonders die authentischen Kampfgeräusche, etwa das Sirren der Schwertklinge, schaffen eine unvergleichliche Atmosphäre. Spielspaß ohne Ende: Innovativ und intelligent zugleich: Der Spieler kann seinen Ausflug in die Welt der Ninjas zu jedem beliebigen Zeitpunkt abbrechen und die Xbox ausschalten. Sobald er dann zu einem erneuten Abenteuer bereit ist, findet er sich exakt an der Stelle wieder, an der er die Partie zuletzt beendet hat. Volle Unterstützung von Xbox Live: Das Game bietet eine vollständige Unterstützung der Online- Gaming-Platt… Ninja Gaiden

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High Risk Personal Loan and High Risk Loans

High risk personal loans are for people who have a troubled credit history, but need money to pay current debts or unexpected expenses. There can be advantages to taking out a high risk personal loan, including the various options they offer, depending on the borrower’s financial situation. If you are interested in finding a loan to meet your financing needs, there are various places and types of lenders that may be willing to offer you a high risk personal loan.

When someone has bad credit, or no collateral that person is considered a risk for the lender. Therefore, the lender, while agreeing to finance a high risk personal loan for them, may offer the loan rates and terms at higher interest rates and with stricter terms than they would offer a loan to someone with better credit. People may have bad credit for a number of reasons. Most lenders will take into consideration the individual situation of the borrower, before offering the terms for any high risk personal loans.

High risk personal loans can offer some advantages to the person with bad credit. First, that person can us the high risk personal loan to redeem or better their credit by making their payments on time and paying the loan in full. If they handle their high risk personal loan obligations wisely, they will insure better loan rates in the future. After all, there are consequences to poor financial management. But, if one pays their dues now, they eventually can find a financially free future if that is their desire.

Another advantage to high risk personal loans is that they can be gotten quite easily. Even if someone does not own a home, they can qualify for an unsecured high risk personal loan. If they do own their home or have other sufficient collateral, they also may qualify for secured high risk personal loans or lines of credit to meet their financing needs. While lenders of high risk personal loans will cost more than other loans, they can help a person with questionable credit who is in need of cash quickly.

If you are interested in finding out whether you qualify for a high risk personal loan, you can find information from lenders at credit unions, banks and other financial institutions. There are even lenders online that will be willing to lend you high risk personal loans. However, before you sign on the dotted line, make sure you read the fine print for any loan. Remember, if it sounds too good to be true, it probably is.

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